Das Fahrwerk

Die Upside-Down-Gabel hat 137mm Federweg, das Federbein an der Schwinge beschränkt sich auf 130mm Federweg. Das ist jetzt nicht sooo üppig, da man merkt schon das ein oder andere Schlagloch recht heftig. Die Tracer ist ja nach Definition der Marketing Leute ein Sporttourer. Meiner Meinung nach etwas viel Sport, aber die erste weitere Reise bringt da sicher mehr Erkenntnis, noch ist es zu früh ist ein abschließendes Urteil zu fällen.

Yamaha MT09 Tracer01
 
Camera
Canon EOS 5D Mark III
Focal Length
35mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/640s
ISO
200
 
Camera
Canon EOS 5D Mark III
Focal Length
35mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/640s
ISO
200

Allerdings ist das Fahrwerk wirklich top, was das Handling und Stabilität angeht. Absolut spurstabil zieht der Dreizylinder seine Bahnen durch die Kurven, nicht bringt Unruhe ins Fahrwerk. Der breite Lenker tut sein Übriges dazu, man hat sofort Vertrauen ins Mopped und nur die neuen Dunlop Reifen begrenzen die Schräglage. Ich bin gespannt auf erste Touren in Schwarzwald und Vogesen, wo sich dann das ganze Potenzial zeigen wird.

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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Rosso in Italia

Rosso in Italia

Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia