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Die letzte Tour in Andalusien während der Reise. Wir brechen erst am frühen Nachmittag auf, da der Restalkoholspiegel vom gestrigen feucht fröhlichem Sangria Abend ein morgendliches Cruisen untersagt hat…
Bei einer Cafepause unter Orangenbäumen in einem kleinen Dorf kann man die Seele baumeln lassen und die Gedanken schweifen lassen. Logisch ist diese Gegend ideal zum Motorrad fahren, logisch ist das irre in 4 Tagen 4500 Km auf der Autobahn runter zu brettern, aber immer noch besser als zu Hause zu sitzen und nichts zu machen. Immer nach dem Motto – man lebt nur einmal. Etwas Crazy zu sein ist sicher nicht verkehrt, vielleicht sogar etwas nützlich.


Nach Alhama de Granada kommen wir zum Embaise de los Bermejales . Die Fotos von der markanten Staumauer kannte ich von Michaels früheren Touren in Andalusien und in der Realität sah das sogar noch besser aus. Die für Andalusien typischen ausgedehnten Oliven- haine begleiteten uns ne weile bis wir den schroffen Abbruch der Hochebene erreichten. Übrigens auf einer der übelsten Rüttelpiste der ganzen Tour. Das betagte Fahrwerk der FJR wurde auf eine harte Rüttelprobe gestellt.

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Kurz zwischen zwei hohen Felsen durchgefahren und dann der atemberaubende Ausblick auf das tiefe,weite Tal und das dunkelblaue Meer am Horizont – Perfekt !
Die Asphalt der Straße war inzwischen in einem perfekten Zustand, was die Abfahrt zu einem Vergnügen macht. Dann tauchte jedoch jäh eine vollkommen zerstörte Tankstelle am Rand der steilen und kurvigen Straße auf. Das sah schon übel aus, in welchem Zustand das Tankstellengebäude und die einzig verbliebene Zapfsäule waren. Ein Bild der Verwüstung und der Zerstörung bot sich uns! Ich persönlich nehme an, dass der letzte Kunde dieser Tanke Chuck Norris war. Anders ist der desolate Zustand der vollkommen demolierten Anlage nicht zu erklären. Ich sage nur … der berüchtigte aber alles vernichtende  Roundhouse-Kick !!!
Chuck Norris tankt nicht – sein Fahrzeug fährt aus Respekt vor ihm

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Mittwoch, November 23, 2016 11801

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

Sonntag, September 17, 2017 139

 

Freitag, November 03, 2017 250