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Es ist schon spät als wir  das Hotel Chaparil im andalusischen Nerja an der Costa del Sol erreichen. Jetzt nur noch schnell den Zimmerschlüssel im Empfang nehmen und gut ist. Die drei Zimmer waren ja vorher per E-Mail reserviert worden und die nötige Bestätigung dafür hatten wir auch. Allerdings hatten wir kurzfristig den Reisetermin um einen Tag nach vorne verschoben. Im allgemeinen Sprachgewirr zwischen Englisch, Französisch und Spanisch  stellt sich heraus , dass Bruno, der Manager des Chaparil, Neapolitaner ist – Ullis Stunde schlägt und kurze Zeit später hat jeder seinen Zimmerschlüssel in Händen. Das war die einzige Unannehmlichkeit im Hotel, wenn man es denn so nennen kann. Ansonsten ist das Chaparil in Nerja uneingeschränkt weiter zu empfehlen. Ein idealer Stützpunkt für Motorradtouren in der Gegend und das zu einem prima Preis/Leistung Verhältnis.

 

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Und was gibt es eigentlich von Nerja zu berichten?
Es ist halt einer dieser vielen Orte irgendwo am Mittelmeer, die sich dem Tourismus verschrieben haben. Der schmale Küstenstreifen mit den hohen, zerklüfteten Bergen im Hinterland bietet ja auch nicht viel Alternativen. Von irgendwas muss der Mensch ja Leben.

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Es gibt die üblichen Kitsch Läden,  jede Menge verschiedene Restaurants ( Michael nennt sie kurzer Hand einfach Pizzeria) und einige Sehenswürdigkeiten. Der Balcon de Europa ist so einer. Zentraler Platz am Meer mit einem recht passablen Ausblick auf die Gegend. Weiterhin gibt es noch die Höhlen von Nerja, angeblich nachdem Prado in Madrid und der Alhambra in Granada, die am meiste besuchte Stelle in Spanien. Wir waren nicht drin, alleweil man in Tropfsteinhöhlen nicht Mopped fahren kann und das Navi kein GPS Signal empfängt. Vielleicht hätte man sich an den Höhlenmalereien orientieren können, die die Ureinwohner vor 30.000 Jahren dort angebracht haben
An der letzten größeren Sehenswürdigkeit Nerjas, dem imposanten Aquädukt sind wir kurz vorbei gefahren. Die olle Wasserleitung war wegen Renovierung  dick vermummt. Also keinen Halt und kein Foto wert. 

Mittwoch, November 23, 2016 11801

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

Sonntag, September 17, 2017 139

 

Freitag, November 03, 2017 250