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Der Reisebericht zur Italien Tour 2014

Nicht nur Regen in Italien haben wir erlebt. In Frankreich hat es auch geregnet, in der Schweiz haben wir sogar Neuschnee gehabt und Deutscher Landregen ist uns nicht unbekannt. Aber es war trotzdem eine tolle kurzweilige Tour bis in den Mezzogiorno. Natürlich hat es nicht nur geregnet, aber das Wetter hat uns von allem Geboten was möglich war. Wen und wenn der Reisebericht zu dieser Tour interessiert …los geht´s!

 

Um mit dem Thema Wetter anzufangen, die neuen Regenklamotten sind einfach prima. Die Vorhersage für den 27.April war einfach nur schauderhaft und der Entschluss schnell gefasst, dass was Neues her muss. Der alte Regenkombi liegt schon jahrelang unbenutzt rum, dem Ding ist nicht mehr zu trauen und kommt ins Museum.

Am frühen Morgen ist in Lauterbourg schwer was los. Leute kommen in kurzen Abständen und holen Baguette und Croissants fürs Frühstück bei einem der beiden örtlichen Bäcker. Auch aus der nahen Pfalz kommen viele Deutsche um sich mit leckerem französischen Frühstück einzudecken. Ein kurzweiliges Kommen und Gehen, mir wird nicht langweilig bis Herbert schließlich ankommt. Heute fahren wir auf der linken Rheinseite gen Süden. Das ist eine Alternative zur BAB A5 aber langweilig ist es allemal. Bei Luzern der erste Tankstopp, verbunden mit einem kurzen Frühstück und weiter geht es. Sollte ich erwähnen, dass es regnet? Im Elsass sahen wir vorhin noch blauen Himmel, na ja es waren größere Wolkenlücken, aber die Hoffnung war schon da. Am Gotthard Portal war tiefste Winterlandschaft zu bewundern und die Hoffnung auf Wolkenlücken verschwand im Tunnel wo es immerhin mollig warm ist.

Das Hotel Roma in Marina di Massa war schon im Voraus für eine Nacht gebucht, so dass uns die Suche nach einer Unterkunft erspart blieb. Die Fahrt von Mailand via Parma zur Versilia, nun recht bescheiden im Regen und nicht ungefährlich für Moppedfahrer. Die Nässe macht die Dehnfugen zwischen den Brückensegmenten spiegelglatt. Wer über den Apennin will, fährt über viele Brücken und jedes Mal versetzt es die Maschine ein kleines bisschen. Das braucht kein Mensch, zumal wenn es noch in Schräglage ist. So war das also am ersten Tag mit dem Pioggia und nicht nur in Italia.

Der Plan für den zweiten Tag sah vor über die Autobahn bis südlich von Neapel an die Costiera Amalfitana zu fahren. Es nieselt ein wenig am frühen Morgen, was mich nicht abhält ein wenig auf Foto Tour zu gehen. Kamera und Objektive sind halbwegs Wettergeschützt und Herbert frönt noch dem Matratzenhorchdienst.

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Camera
Canon EOS 5D Mark III
Focal Length
16mm
Aperture
f/7.1
Exposure
1/80s
ISO
100

Je weiter südlich wir kommen umso besser wird das Wetter. Das macht schon Laune bei Sonne und ein paar Schönwetterwolken immer in Meeresnähe gen Süden zu düsen. Die Regenklamotten liegen ordentlich verstaut im Topcase. Glücklich wer so ein Teil sein Eigen nennt, ist schon praktisch aber es gibt auch Stimmen, die das als rollende Schrankwand bezeichnen.

Wir passieren Civitavecchia, im Hafen liegen die großen Kreuzfahrtschiffe und Fähren, fahren um Rom herum und nähern uns am frühen Nachmittag Neapel. Wer an die Amalfi Küste will, sollte genug Zeit einplanen, weil a) die Straßen sehr eng und verwinkelt sind und b) die Küste einfach nur traumhaft ist und an jeder Ecke Fotomotive bietet. Sofern es nicht regnet …. Während wir per Stadtautobahn die Innenstadt von Neapel passieren, glaube ich meinen Augen nicht zu trauen. Die ganze Halbinsel unter einer dicken schwarzen Wolke. Das verheißt nichts Gutes und als wir in Castellammare di Stabia den Anstieg in Richtung Amalfi fahren, fängt es an zu regnen. Erst mäßig, dann immer stärker bis es schließlich oben auf dem Pass richtig schüttet. Was eine Sch …

Was soll man über die Amalfi Küste schreiben? Meiner bescheidenen Meinung nach eine der schönsten Küstenstraßen weltweit, einzigartig und absolut sehenswert. Die enge Straße windet sich an den steilen Felsen entlang und gibt hinter jeder Kurve neue Eindrücke frei. Die Städte Positano und Amalfi sind pittoresk in die Berge gebaut, so dass man staunt an welchen Stellen noch gebaut wurde. Wo kein Haus mehr steht, sind Zitronenplantagen in den Steilhängen angelegt. Sehr mühsam zu bewirtschaften, aber die Ernte lohnt sich. Die Einwohner sprechen stolz von den besten Zitronen der Welt. Wo so viel Licht, da doch etwas Schatten. Ich war zwar noch nicht zur Hauptsaison hier, habe es aber auch nicht vor. Die Strände sind total eng, viel Platz hat man da nicht. Der Verkehr auf der engen Küstenstraße wird eine Katastrophe sein. Schon jetzt in der Nebensaison muss man höllisch aufpassen, dass einem kein größeres Vehikel entgegenkommt. Da aber viel Busse fahren, ist es dringend empfohlen langsam zu machen.

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Herbert hat in seinem Navi die Adresse eines Hotels in Salerno gespeichert. Schon praktisch, so ein Navi, dumm nur das der Kasten und das Hotelportal Booking.com nicht weiß, dass das Hotel geschlossen hat. Durch den letzten Wolkenbruch des Tages geht es nach Agropoli. Nach kurzer Suche findet sich eine passable Bleibe für die Nacht direkt am Lungomare.

Die aufgehende Sonne weckt mich und mit der Kamera bewaffnet schleiche ich mich aus dem Hotel. Herbert ist fürs früh aufstehen nicht zu begeistern und so drehe ich meine Runde per pedes alleine. Wobei ich finde, dass 7 Uhr jetzt nicht so früh ist, aber ich habe die Strandpromenade mehr oder weniger für mich allein. Die Wolkenreste vom nächtlichen Gewitter hängen noch schwer am Himmel und geben einen fast surrealen Kontrast zum friedlichen Sonnenaufgang.

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Das Frühstücksbuffet war jetzt nicht so der Kracher und es dauert bis wir loskommen. Dann geht es aber weiter und wir schaffen es zur nächsten Tanke, ca. 300 m vom Hotel entfernt. Dort stehen wir dann und warten bis der Wolkenbruch vorbei ist. Zehn,  Fünfzehn Minuten später zeigt sich wieder blauer Himmel am Horizont und wir machen uns auf den Weg in den Cilento Nationalpark.

Parallel zur Küstenlinie führt uns die Straße weiter südlich. Wir passieren kleine Orte deren Namen ich mir nicht gemerkt habe. In einem kleineren Städtchen machen wir Café Pause und fotografieren am Hafen die Brandung. Der Blick aufs Meer verheißt nichts Gutes. Es sind zwar große Bereiche wolkenfrei, aber riesige Gewittercluster lassen ahnen, was uns noch bevor steht. Also auf schnellstem Weg nach Sapri fahren. Wir verlassen die Küste um ins Landesinnere zu kommen. Die Straße ist zwar für LKW gesperrt, das soll uns aber nicht weiter stören. Oder doch ? Nach einigen Kilometern ist plötzlich alles mit großen Steinblöcken abgeriegelt. Schlau wie wir sind schlängeln wir uns durch und wollen weiterfahren. Nur … die Straße ist dermaßen zerstört, dass an ein weiterkommen nicht zu denken ist. Teilweise ist der Asphalt auf 30 cm höhe abgesackt, kein Durchkommen mit der FJR. Herberts GS wäre vielleicht an dieser Stelle noch ein Stück weitergekommen, aber was kommt hinter der nächsten Kurve?

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Also umgedreht und nach einem gewaltigen Umweg kommen wir kurz vor Sapri in ein gewaltiges Gewitter. Starkregen und Hagel können Herbert nicht einbremsen, mich schon. Wahnsinn bei dem Wetter zu fahren. Das Wasser steht auf den Straßen und auch Autofahrer bleiben stehen und machen den Warnblinker an. Gott sei Dank ist das hier am Meer alles eine sehr lokale Angelegenheit. Wir machen dann noch ein paar Fotos an diesem traumhaften Küstenabschnitt der Basilikata. Dann entscheiden wir über die Berge zu fahren und als Tagesziel wird Potenza festgelegt. Von Sapri geht es steil nach Lagonegro hoch, von Meereshöhe bis auf ca. 700m und strömenden Regen. Die Wolken stauen sich an dieser bis zu 2000m hohen Barriere, eine ekelhafte Fahrerei. Jedoch umso weiter wir nach Osten fahren desto besser wird das Wetter. In den höheren Lagen hatten wir so um 6-8 Grad Plus, nun wird es zunehmend wärmer. Eigentlich gibt hier im Süden der Basilikata einige sehr interessante Städte und Landschaften zu erkunden, jedoch Kultur hin oder her, eine warme Dusche hatte Prio1. Ich werde noch mal kommen, dann aber bei besserem Wetter.

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Die Nacht haben wir im Parkhotel in Potenza verbracht. Die Moppeds sicher in der Tiefgarage, die Fahrer haben im Restaurant vorzügliche regionale Spezialitäten genossen. Nach einer ruhigen Nacht, obwohl das Hotel direkt an der Autobahn liegt, nehmen wir am nächsten Morgen wieder fahrt auf. Wir fahren ein Stück durch Apulien bis kurz vor Foggia um dann via Benevento in Richtung Norden nach Isernia zu fahren. Die Abruzzen sind das Ziel des Tages. Seltsamerweise regnet es nicht und es ist ein entspanntes Kilometer machen bei Sonnenschein. Wir waren gestern am südlichsten Punkt der Tour, nach Sizilien waren es noch ca. 300 KM! Es wird also Zeit sich gen Norden zu orientieren, spätestens am Samstag müssen wir wieder zuhause sein.

Was soll ich über die Abruzzen schreiben? Eigentlich könnte man ein Buch über diese Region Italiens verfassen. Die meisten Menschen denken bei einem Italien Urlaub an Sonne Strand und Meer. Dases in der Mitte des Stiefels Berge gibt, die bis zu 2900 m hoch sind dürfte wohl die wenigsten wissen. Der Nationalpark in den Abruzzen gehört zu den ältesten Italiens und ist wohl einmalig. Fauna und Flora ist speziell und der südlichste Gletscher Europas findet sich am Corno Grande. Ich war noch nie in Tibet, aber Herbert meinte auf einer früheren Reise, so stelle er sich Tibet vor. Also nennen wir den Campo Imperatore kurzer Hand „Klein Tibet“

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Ein Panoramabild der Chiesa di Santa Maria della Pietà --->klick

Die Aussicht in Rocca Calascio oben an der Chiesa di Santa Maria della Pietà gehört zum absoluten Muss wenn man in der Region ist. Eines der bekanntesten Foto Motive der Abruzzen findet sich hier. Burg und Kirche vor dieser archaischen Landschaft – ein Erlebnis.

Herbert hatte im Navi ein Hotel in Castel del Monte gespeichert, das kannte er von einem früheren Besuch der Region. Schon praktisch so ein Navi, dümmlicherweise hatte das Hotel aber noch Winterpause. So sind wir dann runter an die Küste gefahren, mein inneres Navi führte mich nach Francavilla, wo wir dann auch tatsächlich ein Hotel fanden welches auch geöffnet hat.

Am nächsten Morgen fahren wir hoch zum Gran Sasso. Das Bergmassiv ist ja nicht weit entfernt von der Adria und nach einer Stunde sind wir wieder oben in little Tibet. Die Auffahrt ist landschaftlich sehr schön und man macht rasch Höhenmeter. Nur der Zustand der Strassen ab der Stadt Penne ist, um es höflich zu formulieren, eine Katastrophe. Aber ab dem Vado di Sole entspannt sich die Situation wieder und Gabel und Federbein können erst mal wieder aufatmen und entspannen.

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Im Gespräch mit einem Einheimischen stellte sich heraus, dass die Straße durch den Campo Imperatore erst heute geöffnet wurde. Vorher war schlicht und ergreifend Wintersperre. Somit können Herbert und ich behaupten die ersten deutschen Moppedfahrer gewesen zu sein, welche dort oben waren. Welche Ehre. Die Fahrt über die Hochebene ist immer wieder ein Erlebnis und man erfreut sich an der Landschaft und der beginnenden Flora. Große leuchtenden Wiesen mit lila Krokussen erfreuen Auge des Betrachters und den Sensor der Kamera.

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Nachdem wir wieder wärmere Regionen im Tal erreicht haben geht die Reise zugig weiter in Richtung Nationalpark Monti Sibillini. Der Lago di Campostoto wird passiert und nach kurzer Fahrzeit erreichen wir Norcia. Die Stadt ist die Geburtsstätte des Heiligen Benedikt, dem Gründer des Benediktiner Ordens und es gibt sehr gute Panini hier. Letzteres ist der Grund warum wir der schönen mittelalterlichen Stadt Station machen. Norcia ist bekannt für seine schwarzen Trüffel sowie für die Salamis aus Schweinefleisch. Zwei Panini con prosciutto (für die Süddeutschen ->Schinkenweckle) sowie 2 Cola stärken uns und wir genießen noch etwas den Trubel auf der Piazza. Das Ziel der heutige Tagesetappe soll Marina di Bibbona sein. Dort waren Herbert und ich letztes Jahr und haben ein paar unsere Runden durch die Toskana gedreht. Das Hotel dort ist OK und wir brauchen nicht gross suchen. Allerdings ist das noch ein Stück von Norcia aus zu fahren.

Die Wetterprognose für die nächsten zwei Tage ist alles andere als gut. Massive Regenfälle sind für Norditalien vorhergesagt. Die letzten zwei Tage hatten wir ja Glück mit dem Wetter, es war zwar manchmal stark bewölkt, aber doch trocken. Wir beschließen morgen früh wieder nach Hause zu fahren und den Regen den Italienern zu schenken.

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Am nächsten Abend bin ich wieder zuhause und freue mich auf ein kühles Tannenzäpfle. Die Rückfahrt war zwar in Italien nochmal ein Langstreckentauchen, aber nördlich der Alpen war die Lage bis auf ein paar kleine Schauer entspannter. Es war trotz des manchmal suboptimalen Wetters aber eine klasse Tour. Wir haben viel gelacht und unseren Spaß gehabt. Dazu hat uns die italienische Küche verwöhnt, also hat alles gepasst.

Und hier alle Fotos der Tour

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    Die Tour

    Übersicht screenshot

     

    Oder, wer es genauer haben möchte. Der Link zum Motoplaner -->klick

     

     

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    header marokko titel transparent

    Marokko 2016

    Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

    Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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    Rosso in Italia

    Rosso in Italia

    Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

    Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

    Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

    Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia