Toskana

 

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    Der Himmel ist noch bedeckt als es weiter geht, aber erste Lücken in der Wolkendecke machen Hoffnung für den weiteren Tag. Das gestrige Gewitter war der einzige wettertechnische Wermutstropfen der ganzen Reise. Ansonsten war fast immer wolkenloser Himmel bei 26-28 Grad. Also kein Anlass übers Wetter zu maulen (so was soll es auch geben)

     Heute wird es neben viel Landschaft und ein paar Städte zu sehen geben. Und wir üben uns in Architekturfotografie womit wir beim Stopp in Pitigliano wären. Die Stadt ist auf einer mächtigen Tuffsteinklippe erbaut oder um es etwas salopp zu formulieren, reingekloppt. Der Tuffstein stammt aus einer früheren Vulkantätigkeit in der Toskana. Der Lago Bolsena ist die Caldera eines wohl etwas grösseren Ausbruchs. Der Monte Amiata (1738m hoch), den man von hier aus sieht, ist ein ehemaliger Vulkan. Allerdings fährt man heute im Winter dort Ski. Die Toskana bietet schon einiges.

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     Nach diesem kulturellen Crash Kurs geht es nun etwas profaner weiter. Eis essen ist angesagt, dauernd Café trinken ist auch nix. Obwohl der Café in Italien einfach ein Genuss ist.Also fahren wir zur Halbinsel Monte Argentario und setzen uns in Porto Santo Stefano am Hafen ins nexte Cafe und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Hier lässt es sich aushalten, aber in den Moppedklamotten und ohne Fahrtwind wird’s mollig warm.

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     In Massa Marittima komme ich jedes Jahr mal vorbei, der Briefkasten muss geleert werden. Außerdem kennt Doris hier in der Gegend ja nichts, so dass enormer Nachholbedarf besteht. Die Stadt ist schön anzuschauen und hat eine erstklassige Eisdiele . Mampf schlägt Kultur in der ersten Runde klassisch KO.

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     Nach Massa Marittima kann es nur eines geben. Suvereto und Sassatta, kleine Dürfer im typischen Stil der Gegend, nichts Besonderes. Wenn da nicht die Straßen wären! Der Moppedfahrer fährt ja gern kleine und kleinste Strassen, hier sind es schon Mikrostraßen. Dazu noch ein übelstes Kurvengeschlängel, man kann um jeden Meter gerade Strasse dankbar sein. Aufgelockert wird die Situation nur durch die omnipräsenten Rennradfahrer, wobei man höllisch aufpassen muss keinen über den Haufen zu fahren. Oder umgekehrt je auf welchem Sattel man sitzt.

     Bilder aus Pitigliano

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  •  Bilder vom Monte Argentario 

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  •  Bilder aus Massa Marittima 

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    Marokko 2016

    Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

    Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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    Rosso in Italia

    Rosso in Italia

    Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

    Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

    Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

    Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia