Rocca Calascio

 

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    Das Refugio ist kein Hotel im ursprünglich Sinn, sondern ein ehemaliges Dorf . Die einzelnen Häuser sind liebevoll restauriert und mit modernem Komfort ausgestattet. Zumindest war das so in meinem Fall, aber Doris hat sich auch nicht beklagt. Es gibt auch Appartments für grössere Gruppen, einfach mal auf der Homepage vorbeischauen.

    Unbezahlbar ist die Lage und die Aussicht die man dort geniesst. Natur Pur ! Das Refugio liegt unterhalb der verfallenen Burg und der Chiesa Santa Maria della Pieta. Die Kirche ist wohl eines der bekanntesten Fotomotive in den Abruzzen. Ich habe schon das eine oder andere Foto dort oben gemacht, aber wenn man genau dort übernachtet und Zeit hat … Sonnenaufgang und –Untergang sind einfach nur grandios und man sitzt stumm da und geniesst.

    Nach einem guten Abendessen garniert von einigen diversen alkoholischen Getränken begaben wir uns dann zur Nachtruhe. Doris jedenfalls, mich hat der Hafer gestochen und ich bin mit samt dem ganzen Fotogeraffel und Stativ in stockdunkler Nacht nochmal auf den Berg hoch. Wenn ich schreibe stockdunkel , es war wirklich dunkelste Nacht. Aber das Smartphone hat ja eine LED eingebaut und so bin ich unbeschadet, leicht schwankend ,hoch und runter gekommen. Gelohnt hat sich der Trip auf jeden Fall. Ich wüsste nicht, wann ich schon einmal so viele Sterne auf einmal gesehen habe. Welch ein majestätisches Himmelsfirmament. Ich komme wieder, keine Frage!

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    Marokko 2016

    Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

    Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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    Rosso in Italia

    Rosso in Italia

    Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

    Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

    Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

    Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia