Trani

Ein Kleinod an der apulischen Adria Küste. Mächtig ragt der alles bestimmende Dom über der italienischen Kleinstadt auf.

Für die Kreuzritter war der Ort im Mittelalter die letzte Station in Europa bevor sich der Tross einschiffte und ins Heilige Land gen Jerusalem zog. Wir machen hier auch Station aber natürlich in friedlicher Absicht. Die Suche nach einer Unterkunft für die Nacht zieht sich aber in die Länge. Im Vorfeld der Reise hatte ich Informationen über Trani gesammelt und dabei auchfestgestellt, dass es hier eine Anzahl von Bed&Breakfast Übernachtungsmöglichkeiten geben soll. Theoretisch, praktisch aber in der Nebensaison eher nicht. So sind wir halt im Hotel Regia abgestiegen. Die Junior Suite für schlappe 135 € die Nacht. Man kann nicht maulen … super Aussicht aufs Meer und den Dom.

{iframe}http://www.jojoneumann.de/panotarni/trani795480.html{/iframe}

Gegessen haben wir in einer Trattoria in der Nähe des Hotels. Das Menu im Uvrascir war mit 25 Euro pro Person sicher nicht das Billigste aber von erhabener Qualität. Das relativiert den Preis schon etwas. Übrigens ist die Speisekarte der Trattoria in apulischem Dialekt verfasst. Wer denn meint er käme mit dem Wörterbuch weiter … Dumm gelaufen. Glücklich kann sich schätzen wer eine Ulli dabei hat die des süditalienischen recht mächtig ist !

trani2

Trani ist eine typische Stadt im Mezzogiorno. Wenn man sich der Stadt aus Richtung Andria kommend nähert, fallen sofort die Naturstein verarbeitenden Betriebe auf. Der Rohstoff stammt aus zahlreichen Steinbrüchen, die um die Stadt angelegt sind Die Altstadt ist sehenswert und lädt zu einem Bummel durch die großzügige Fußgängerzone. Viele kleine Läden, manche nur ein paar Quadratmeter groß, bieten ihre Waren an. Für unsereins völlig ungewohnt, die wir in der Shopping Mall auf der grünen Wiese einkaufen gehen. Blödmärkte sucht man im Süden vergebens, aber scheinbar geht’s auch ohne.

trani3

 

 

 

{phocamaps view=map|id=8}

 

Einige Bilder aus Trani

 

 

benvenuti_al_sud009
benvenuti_al_sud009
benvenuti_al_sud010
benvenuti_al_sud012
benvenuti_al_sud013
benvenuti_al_sud014
benvenuti_al_sud015
benvenuti_al_sud016
benvenuti_al_sud017
benvenuti_al_sud018
benvenuti_al_sud019
benvenuti_al_sud020
benvenuti_al_sud021
benvenuti_al_sud022
benvenuti_al_sud023
benvenuti_al_sud024
benvenuti_al_sud025
benvenuti_al_sud026
benvenuti_al_sud027
benvenuti_al_sud029
benvenuti_al_sud030
benvenuti_al_sud032
benvenuti_al_sud033
benvenuti_al_sud034
benvenuti_al_sud035
benvenuti_al_sud036
benvenuti_al_sud037
benvenuti_al_sud038
benvenuti_al_sud039
benvenuti_al_sud040
benvenuti_al_sud042
benvenuti_al_sud044
benvenuti_al_sud045
benvenuti_al_sud046
benvenuti_al_sud047
benvenuti_al_sud048
benvenuti_al_sud049

 

10625

header marokko titel transparent

Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

2295

Rosso in Italia

Rosso in Italia

Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia