Trani

Ein Kleinod an der apulischen Adria Küste. Mächtig ragt der alles bestimmende Dom über der italienischen Kleinstadt auf.

Für die Kreuzritter war der Ort im Mittelalter die letzte Station in Europa bevor sich der Tross einschiffte und ins Heilige Land gen Jerusalem zog. Wir machen hier auch Station aber natürlich in friedlicher Absicht. Die Suche nach einer Unterkunft für die Nacht zieht sich aber in die Länge. Im Vorfeld der Reise hatte ich Informationen über Trani gesammelt und dabei auchfestgestellt, dass es hier eine Anzahl von Bed&Breakfast Übernachtungsmöglichkeiten geben soll. Theoretisch, praktisch aber in der Nebensaison eher nicht. So sind wir halt im Hotel Regia abgestiegen. Die Junior Suite für schlappe 135 € die Nacht. Man kann nicht maulen … super Aussicht aufs Meer und den Dom.

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Gegessen haben wir in einer Trattoria in der Nähe des Hotels. Das Menu im Uvrascir war mit 25 Euro pro Person sicher nicht das Billigste aber von erhabener Qualität. Das relativiert den Preis schon etwas. Übrigens ist die Speisekarte der Trattoria in apulischem Dialekt verfasst. Wer denn meint er käme mit dem Wörterbuch weiter … Dumm gelaufen. Glücklich kann sich schätzen wer eine Ulli dabei hat die des süditalienischen recht mächtig ist !

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Trani ist eine typische Stadt im Mezzogiorno. Wenn man sich der Stadt aus Richtung Andria kommend nähert, fallen sofort die Naturstein verarbeitenden Betriebe auf. Der Rohstoff stammt aus zahlreichen Steinbrüchen, die um die Stadt angelegt sind Die Altstadt ist sehenswert und lädt zu einem Bummel durch die großzügige Fußgängerzone. Viele kleine Läden, manche nur ein paar Quadratmeter groß, bieten ihre Waren an. Für unsereins völlig ungewohnt, die wir in der Shopping Mall auf der grünen Wiese einkaufen gehen. Blödmärkte sucht man im Süden vergebens, aber scheinbar geht’s auch ohne.

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Einige Bilder aus Trani

 

 

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Mittwoch, November 23, 2016 11834

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

Sonntag, September 17, 2017 139

 

Freitag, November 03, 2017 256