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Eines der italienischen Filetstücke für Motorradfahrer. Wie die Küche der Apennin Halbinsel, so die Strecken für den geneigten Biker. Außerordentlich vielfältig, jede Region mit ihrem spezifischen Charakter und unverwechselbarem Charme.

Ab Isernia beginnt die Vorspeise in Form verschiedener Pässe, deren Namen aufzuzählen wenig Sinn macht. Garniert mit einigen wunderschönen Panoramen auf die umliegenden Berge, die dunklen Seen ziehen uns in ihren Bann. Ein wahres Füllhorn an Eindrucken lässt uns Staunen und Genießen. Eines der Schönsten Dörfer, nein nicht Frankreichs sondern Italiens liegt auf unserem Weg. Eigentlich sind ja alle diese Dörfer sehenswert, warum gerade Scanno erschließt sich nicht so ganz. Barrea war auch nett anzusehen, der Lago di Barrea als Hintergrund war beeindruckend ebenso wie die Berge, die die ganze Szenerie würdig einrahmen.

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Die Gole del Sagittario vor Anversa degli Abruzzi ist dann noch der Hammer. Recht schmal, die Strasse eng am Berg angelehnt und den dunkelblauen Himmel kann man gerade noch so sehen. So muss es aussehen wenn man auf dem Grund des Grand Canyon du Verdon langfahren könnte / würde.

Rocca Calascio, wohl eines der meistfotografierten Motive der Abruzzen, liegt auf unserem Weg. Letztes Jahr waren wir schon mal hier, allerdings im dicksten Nebel. Nun sehen wir was wir damals verpasst haben. Eine grandiose Kulisse eröffnet sich dem Besucher , ein Panorama der Abruzzen mit dem Corno Grande am Horizont und der Kirche … geben ein herrliches Motiv ab.abruzzen4

Über die Hochebene des Campo Imperatore fahren wir in Richtung Corno Grande, der mit seinen 2912 M Höhe die Gegend überragt. Auf den Weiden der Hochfläche sieht man Schafe, Rinder und Pferde, die hier ohne Weidezäune frei herum laufen (und neben bei auf die Straße schei… )

Natürlich ist die der Gran Sasso Nationalpark touristisch gut erschlossen. Es gibt Seilbahnen die Wanderer und im Winter Skifahrer auf die Berge bringen. Das Hotel Campo Imperatore erlangte durch die Befreiung Mussolinis durch deutsche Wehrmachtsangehörige „Berühmtheit“

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Nach unserer Übernachtung in Giulianova an der Adriaküste (ein kompletter Reinfall in jeder Beziehung) sahen wir am nächsten Morgen das Massiv im strahlenden Sonnenlicht. Nur ca 30 Kilometer vom Meer entfernt ist das schon eine gewaltige Kulisse.

 

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Bilder von und mit den Abruzzen

 

 

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Mittwoch, November 23, 2016 11834

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

Sonntag, September 17, 2017 139

 

Freitag, November 03, 2017 256