Der Motor

Viel hat man schon über den Motor der MT 09 gelesen und zwar nur positives. Ok, das Ansprechverhalten der nackigen MT ist wohl etwas ruppig, ich kann es aber nicht beurteilen da ich noch keine gefahren habe. Die Tracer bekam von Yamaha ein anderes, zahmeres Mapping verpasst um die Tourentauglichkeit zu erhöhen Meiner Meinung nach ist dieser Eingriff ins Motormanagement gelungen. Der Motor hängt echt gierig am Gas und jede kleine Drehung wird sofort in Geschwindigkeit umgesetzt. Wahnsinn … dazu Drehmoment satt. Aus dem Drehzahlkeller zieht der Motor mit einem sonoren, sattem Sound los, dass es eine wahre Freude ist und ein dauerhaftes Grinsen unter den Helm zaubert.

Yamaha MT09 Tracer06
 
Camera
Canon EOS 5D Mark III
Focal Length
35mm
Aperture
f/2
Exposure
1/250s
ISO
100

Es gibt drei Fahrmodi, welche man rechts am Lenker vorwählen kann. Standard ist Standard- Logo oder? Dieser Modus ist die Grundstellung wenn der Motor angelassen wird und eignet sich für die meisten Situationen. Dann gibt es den B-Modus. Hier wird die Motorleistung etwas zurück genommen und die ganze Fuhre spricht entspannter an. In Verbindung mit der zuschaltbaren Traktionskontrolle sicher ein Plus bei rutschigen, nassen Verhältnissen. Ich habe allerdings auch gehört dass der B-Modus als Boring (langweilig) bezeichnet wird.

Der A-Modus ist dann das, was einem das Herz höher schlagen lässt. Hier geht die Post ab und in den unteren Gängen strebt das Vorderrad zielsicher gen Himmel. Gierig hängt der Motor am Gas und jede kleinste Drehung am Gasgriff führt unverzüglich zu Geschwindigkeitszuwachs … Amazing!

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Marokko 2016

Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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Rosso in Italia

Rosso in Italia

Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia