Yamaha MT 09 Tracer

Der Triple der Tracer weiß immer noch zu begeistern, obwohl ich schon 2 Jahre damit unterwegs bin. Der Motor hat drei unterschiedliche Fahrmodi und das ist auch gut so. Die Einstellung „B“ reduziert die Leistung um ca 15PS, das ist sehr angenehm bei Regen wen die Straße feucht ist oder auch im Stadtverkehr. Der Modus „Standard“ ist für den normalen Alltag eigentlich ideal, das ist wohl die ausgewogenste Fahrmodus und man kann damit auch recht flott unterwegs sein – so es denn sein muss. Bleibt als noch der „A“ wie Awesome Modus. Da wird die Leistung des Dreizylinders recht heftig abgerufen und bei starkem Beschleunigen kann man direkt ins Wheelie fahren. Etwas Respekt ist angesagt oder aber man aktiviert die Tractions Kontrolle. Diese erfüllt ihre Funktion, aber von einem feinen dosierten Regeln kann hier nicht gesprochen werden.

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    Der Motor hängt schon ab ca 1500/min wunderbar am Gas und schaltfaules Fahren ist kein Problem. Es spielt dabei keine Rolle welcher Fahrmodus eingestellt ist. Es ist also Kraft über den ganzen Drehzahlbereich vorhanden, wobei ab ca 5000/min eine wahre Leistungsexplosion stattfindet. Da geht mit der Tracer der Gaul durch Also kann man mit einer Tracer nix falsch machen, meiner Meinung nach der beste Triple, der zur Zeit auf dem Markt ist.

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    Bremsen hat das Tracerle natürlich auch, wie bei Yamaha üblich, über jeden Zweifel erhaben. Nur das ABS ist nicht ganz Stand der Dinge und hätte ein Update verdient. Manchmal regelt die Elektronik schon ziemlich komisch, vor allem wo es gar nicht notwendig wäre. Es ist jetzt nicht kritisch und zu keiner Zeit ein Problem, aber man erschrickt dann doch schon.

     

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    Marokko 2016

    Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

    Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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    Rosso in Italia

    Rosso in Italia

    Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

    Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

    Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

    Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia