Und eher Negatives

Es ist eigentlich nicht viel und könnte im Rahmen der weiteren Entwicklung der Modellreihe beseitigt werden. Ich hatte bisher noch nie Handguards an einem meiner Motos, so dass ich mir eigentlich einen besseren Schutz der Hände vorgestellt oder auch gewünscht hatte. Um es mal salopp zu formulieren, die Dinger sind für die Tonne. Kaum Schutz der Hände bei Kälte und noch weniger bei Nässe. Na ja schlecht sehen sie nicht aus … Ein weiterer Punkt ist für mich der Spritzschutz an Vorder- und Hinterrad. Diese stylischen Fender (nannte man früher auch Schutzblech) haben null tauch. Sobald die Straße etwas feucht wird, ist die ganze Fuhre sofort eingesaut und zwar zu 100%. Vor dem Kühler habe ich ein Schutzgitter montiert, hinten ist mir noch keine praxistaugliche Lösung begegnet.

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    Im Mai bin ich einen ganzen Tag lang im Jura bei strömenden Regenunterwegs gewesen, da habe ich die angesprochenen Punkte, also Handguards und Fender, echt verflucht. Was mich auch stört, sind die meiner Meinung nach zu kurzen Wartungsintervalle. Der Yamaha Werkstattmeister in Sizilien hat mich gefragt, warum ich das Öl bei 12.500 gewechselt haben will, das wäre doch erst bei 20.000Km fällig. Ob es in Italien andere Regeln wie in Deutschland gibt? Ist das Yamahalube schlechter als andere Öle?

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    Marokko 2016

    Natürlich gibt es was zu erzählen, wenn man ganz alleine nach Marokko mit dem Motorrad reist. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis im nördlichen Afrika mit der Yamaha MT 09 Tracer seine Kreise zu ziehen. Die hohen schroffen Berge des Atlas und Antiatlas sind absolut faszinierend, ebenso die Weite der Wüste. Dazu noch etwas Kultur und relaxen am Meer. Da lohnt sich doch die weiteste Anfahrt. Wie es mir in Marokko so ergangen ist, habe ich in diesem Reisebericht zusammengefasst und meine Impressionen, Gefühle und Erlebnisse aufgeschrieben.

    Wen und wenn es interessiert … dann mal los!

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    Rosso in Italia

    Rosso in Italia

    Mein Fuhrpark ist seit diesem Frühjahr um eine Bella erweitert worden. Eine Ducati Hyperstrada steht seit Kurzem neben der Yamaha und macht mir viel Freude. Das war ein Geschenk von mir für mich anlässlich eines runden Geburtstags. Nach reichlicher Überlegung komme ich zum Entschluss mit dem roten Spaß Mobil nach Italien zu fahren.

    Das Moto hat ja serienmäßig zwei Koffer und einen Tankrucksack habe ich noch dazu gekauft. Also spricht nichts dagegen sich mit der Roten Bella auf den Weg über die Alpen zu machen.

    Das Ziel für die nächste Woche wird Umbrien, etwas Toskana und die Marken sein. Diese Regionen sind jetzt vielleicht nicht so ganz im Fokus der Italienreisenden, allerdings habe ich auf diversen Touren schon die ein oder andere Ecke hier kurz besucht. Es war eigentlich immer zu wenig Zeit um sich etwas genauer umzuschauen. Wie ich bald feststellen muss, es lohnt sich auf jeden Fall hier sich ein paar Sachen etwas intensiver anzusehen.

    Ok, dann wollen wir mal – hier ist meine Reisereportage – Rosso in Italia